Sucharit Bhakdi – zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und menschlicher Verantwortung


Seine wissenschaftliche Lebensleistung, seine Kritik an der Corona-Politik und der erneute Prozess wegen Volksverhetzung

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wurde 2023 vom Amtsgericht Plön von dem Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Die Oberstaatsanwältin legte dagegen Berufung ein. Das Landgericht Kiel eröffnete daraufhin ein Berufungsverfahren und terminierte die Gerichtsverhandlungen für den Februar 2027. Bhakdi muss sich deshalb erneut gegen den Vorwurf der Volksverhetzung rechtfertigen. Dies gibt Anlass, einmal den Blick auf seine Person zu lenken.

Bhakdi – ein Leben für Wissenschaft und Medizin

Bhakdi ist Wissenschaftler mit internationalem Renommee. Er hat 340 wissenschaftliche Publikationen verfasst, die über 18000 Mal zitiert wurden. Seine Leistungen und wissenschaftlichen Entdeckungen, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, befinden sich auf dem Gebiet der Mikrobiologie. Zu seinen bedeutenden wissenschaftlichen Leistungen gehören Forschungen über das menschliche Komplementsystem, einen wichtigen Bestandteil der Immunabwehr. Bhakdi untersuchte insbesondere den Mechanismus, wie das Komplementsystem körperfremde Erreger angreift und eliminiert. Den gleichen Mechanismen fand er auch bei bakteriellen Giftstoffen.

Eine weitere bedeutende wissenschaftliche Arbeit Bhakdis war die Entwicklung der sogenannten „Mainzer Hypothese“ zur Entstehung der Arteriosklerose. Nach seiner Hypothese entsteht die Arteriosklerose durch eine Überlastung des Cholesterin-Abtransportsystems in den Gefäßwänden. LDL-Cholesterin lagert sich dort ab und aktiviert das körpereigene Komplementsystem. Dieses mobilisiert Immunzellen, die das Cholesterin aufnehmen, während HDL an dessen Abtransport beteiligt ist. Erst wenn die eingelagerten Cholesterinmengen die Kapazität des Abtransports übersteigen, können chronische Entzündungen und Gefäßschäden entstehen.

Mit dieser Hypothese entwickelte Bhakdi ein alternatives Modell zur damals vorherrschenden Oxidationstheorie und verband die Erforschung der Arteriosklerose mit den Mechanismen des menschlichen Immunsystems.

Derzeit forscht Bhakdi an den Möglichkeiten, die ständig fortschreitenden Nervenkrankheiten Multiple Sklerose, Parkinson und Demenz aufzuhalten. Er forscht aber heute nicht mehr mit eigenen Versuchen im Labor, sondern durch tiefes wissenschaftliches Denken.

Empathie und Verantwortung im wissenschaftlichen Denken

Bhakdi ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Arzt, der selbst Hunderte von Ärzten ausgebildet hat. Dieser Beruf als Arzt und Lehrer, sowie seine stark ausgeprägte Empathiefähigkeit, die er in seiner buddhistischen Erziehung entwickelt hat, verhelfen ihm dazu, seine wissenschaftlichen Forschungen primär – ich möchte sogar sagen: ausschließlich – in den Dienst des Menschen zu stellen. Es geht ihm nicht um seine eigene Profilierung oder um seinen finanziellen Vorteil, sondern primär um seine Mitmenschen und deren Wohlergehen. Er fühlt das Leid der Menschen und möchte ihnen mit seinen Erkenntnissen bestmöglich helfen.

Der Wissenschaftsbetrieb mit seinen Computermodellen, Gedankenexperimenten und seinem Streben nach Forschungsgeldern neigt zu einem Denken, das oftmals ein abstraktes und realitätsfernes Dasein führt. Bhakdis Empathie befähigt ihn zu einem wissenschaftlichen Denken, das von einer sehr tief gegründeten Vernunft geleitet ist. Damit kann er die Phänomene nicht nur genau beobachten. Seine Empathiefähigkeit lenkte auch seinen Blick darauf, die richtigen Fragen zu stellen, die richtigen Bezüge herzustellen und vielfach auch die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Sein Denken besitzt eine feine Orientierung. Es ist mit fundierten Empfindungen verbunden und motiviert seine Handlungen.

So war es ihm schon früh möglich, der Panikmache in den Medien und in der Politik entgegenzusteuern. Seien es der Rinderwahn, die Vogelgrippe, Schweinegrippe oder andere sogenannte Pandemien, immer konnte er zu Besonnenheit beitragen und in der von Wissenschaftlern, Politikern und den Medien angeheizten öffentlichen Diskussion aufklären.1) In der Zeit der Vogelgrippe, 2006, wurden von Wissenschaftlern bis zu 40 Millionen Todesfälle prognostiziert. Es kam aber weltweit nur zu einigen Hundert bestätigten Todesfällen.

Bhakdis Kritik an der Corona-Politik und den mRNA-Impfstoffen

Dieses fundierte wissenschaftliche und logische Denken ermöglichte es ihm, zahlreiche Wirkungen der Corona-Impfung vorherzusagen – eine bemerkenswerte Leistung.2)Hier einige seiner Prognosen, die größtenteils wissenschaftlich bestätigt wurden, aber dennoch von den Behörden in ihrer gesundheitlichen Auswirkung anders bewertet wurden als von Bhakdi. Impfstoffe und Spikes bleiben nicht im Oberarm, sondern verteilen sich, (bestätigt) Wenn Körperzellen Spike-Proteine bilden, dann werden auch sie selbst vom Immunsystem angegriffen, (nicht bestätigt, aber nach wie vor plausibel) Die mRNA-Impfung führt zu Entzündungen, Gerinnseln und Schädigung der Gefäßwände → Thrombosen, Myokarditis/ Perikarditis in den Gefäßen. (bestätigt) In den Lymphzellen kommt es zum „Bruderkampf“ der Immunzellen und zur Gewebezerstörung, (Phänomen bestätigt, aber nicht als schwerwiegend bewertet) Impfung könnte bei späterer Infektion die Krankheit verschlimmern, (nicht bestätigt) Impfung schützt nicht vor Übertragung an den Schleimhäuten und verhindert keine Ansteckung, (bestätigt) Menschen besitzen schon Immunität durch … weiterlesen So konnte er Entzündungen in den Blutgefäßen prognostizieren, die später in signifikantem Ausmaß tatsächlich aufgetreten sind. Ebenso die Tatsache, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt.

In der Corona-Zeit war Bhakdi für viele Menschen eine Stimme der Vernunft. Schon früh konstatierte er die Sinnlosigkeit von PCR-Tests an gesunden Menschen und die Sinnlosigkeit von Statistiken, die nicht unterscheiden, ob jemand mit oder an Corona verstarb. Er kritisierte die freiheitseinschränkenden Maßnahmen, die ohne ausreichende Datengrundlage ergriffen wurden, und er kritisierte die Methoden, Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen.3) Bhakdi, Offener Brief an die Bundeskanzlerin vom 26.3.2020 Die mRNA-Impfungen hielt er aufgrund der gesundheitsgefährdenden Wirkung für ein Menschheitsverbrechen.

In jüngerer Zeit kritisiert Bhakdi insbesondere die Verunreinigung der mRNA-Dosen mit bakterieller Plasmid-DNA, die durch das Herstellungsverfahren zwangsläufig entstehen. Er befürchtet die schleichende Veränderung des menschlichen Genoms, vor allem weil diese DNA-Fragmente mit Lipidnanopartikeln verpackt in alle Körperzellen gelangen können. Die zuständigen Arzneimittelbehörden halten die Mengen an Fremd-DNA nach ihren Untersuchungen für unbedenklich. Bhakdi bezweifelt jedoch, dass mögliche Langzeitrisiken ausreichend untersucht wurden.4) Studie von Kevin McKernan zu den DNA-Verunreinigungen in den Impfstoffen
Interview zu den Ergebnissen der Studie.
Pfizers Antwort auf die Anfrage der EMA.

Seine Kritik an der mRNA-Impfung brachte ihm viel Widerspruch ein, auch seitens ehemaliger Wissenschaftskollegen. Zunächst kritisierten sie seine wissenschaftlichen Äußerungen und distanzierten sich von seiner Sichtweise. Als sich die meisten seiner Prognosen jedoch bestätigten, wurden diese von den öffentlichen Stellen dennoch als nicht so schwerwiegend wie von ihm selbst bewertet. Es seien im Vergleich zu dem angeblichen Nutzen der Impfung hinzunehmende Risiken und Nebenwirkungen.

Diese ganz unterschiedlichen Positionen zwischen Sucharit Bhakdi und gesundheitspolitischen Institutionen wie dem RKI oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) werfen grundsätzliche Fragen auf: Können die Menschen in einer demokratischen Gesellschaft den Behörden und Institutionen überhaupt noch uneingeschränkt vertrauen, wenn nachweislich der RKI-Leaks wissenschaftliche Einschätzungen und politische Interessen in zentralen Punkten nicht mehr unabhängig voneinander stattfinden? Gewinnt nicht viel mehr das Vertrauen in individuelle Persönlichkeiten, die sich durch fachliche Kompetenz und moralische Integrität auszeichnen, zunehmend an Bedeutung? Können Institutionen, Parteien, Medien oder Organisationen dem Menschen überhaupt in Zukunft noch Orientierung geben, oder wird es nicht vielmehr darauf ankommen, dass Persönlichkeiten aus eigener Erkenntnis und innerer Überzeugung Verantwortung übernehmen und ihre Einsichten auch gegen gesellschaftliche Widerstände vertreten? In diesem Spannungsfeld gewinnt das öffentliche Wirken von Sucharit Bhakdi eine zentrale Bedeutung.

Vom wissenschaftlichen Diskurs zur politischen Auseinandersetzung

Welches Motiv Bhakdi letzendlich veranlasste, am Ende seines Lebens in die breite Öffentlichkeit zu gehen und damit den Verlust seines gesellschaftlichen Ansehens zu riskieren, ist m. E. wiederum in seiner Empathiefähigkeit zu suchen. Er fühlt das Leid der Menschen und sagt von sich selbst: „Was wir tun, tun wir nicht, weil es eine Überzeugung ist, sondern wir tun es, weil es eine Notwendigkeit ist. Ich sage immer wieder: Ich kann es nicht lassen.“5) Siehe YouTube-Video: „Ich wollte in Deutschland sterben – jetzt will ich nur noch weg“ 18:41

Als Bhakdi bemerkte, dass er mit seinen wissenschaftlichen Argumenten nur einen begrenzten Teil der Bevölkerung erreichte, wandte er sich zunehmend der politischen Öffentlichkeit zu. Seine Sprache wurde kämpferischer und seine Kritik grundsätzlicher. Mit Andeutungen über weitreichende politische und wirtschaftliche Machtzusammenhänge verließ er teilweise den Bereich unmittelbar überprüfbarer wissenschaftlicher Aussagen. Dies machte ihn angreifbarer, denn die politische Auseinandersetzung verlangt andere Ausdrucksformen als die wissenschaftliche Forschung. 6)Eine weiterführende spirituelle Betrachtung dieser kämpferischen Seite seiner Persönlichkeit entwickelt Heinz Grill im Video „Licht auf Bhakdi“. Dabei stellt er auch einen Zusammenhang mit möglichen Neigungen aus einer früheren Inkarnation her.

Der Vorwurf der Volksverhetzung und die Grenzen der Meinungsfreiheit

Gerade diese kämpferische Seite brachte ihm schließlich die Anklage wegen Volksverhetzung ein. Er kritisierte in einem Interview die Impfkampagne der israelischen Regierung, die quasi als erster Staat innerhalb von wenigen Monaten einen Großteil der Bevölkerung impfte. Die Regierung vereinbarte mit Pfizer/BioNTech, an der eigenen Bevölkerung zu testen, ab welchem Grad der Durchimpfung eine Herdenimmunität erreicht werde.7) Siehe Pandemiebekämpfung: Der israelische Sonderweg im Deutschen Ärzteblatt, Ausgabe 14/2021 Dafür bekam Israel das „Privileg“, vorrangig mit Impfdosen versorgt zu werden. Bhakdis Sorge aber galt der Bevölkerung, die seiner Auffassung nach unter der Impfung gesundheitlich zu leiden hat.

Die Staatsanwaltschaft warf ihm aufgrund seiner Äußerung, die Israelis hätten das Böse gelernt und würden es nun im eigenen Land umsetzen, vor, er würde mit seiner Kritik die Religionsgemeinschaft der Juden herabwürdigen und die Öffentlichkeit gegen diese aufstacheln. Das Gericht sprach Bhakdi aber frei, da es ihm möglicherweise (aus meiner Sicht aber ganz offensichtlich) nicht um die Religionsgemeinschaft der Juden, sondern um die Kritik an dem Staat bzw. der Regierung ging. Saat und Regierung seien aber vom Volksverhetzungsparagraphen nicht geschützt.

Der zweite Vorwurf war wegen Verharmlosung des Holocaust. Bhakdi verlas bei einer politischen Kundgebung im September 2021 als Kandidat der Basis-Partei einen offenen Brief an die EU, verfasst von überlebenden Juden des Holocaust und deren Angehörigen. In diesem Brief kritisieren die Unterzeichner, dass das Ausmaß der Schädigung durch die weltweite mRNA-Impfung weitaus umfangreicher sei, als das der damaligen Gräueltaten, und sprechen von einem zweiten Holocaust. Bhakdi macht sich die Aussage des Briefes zu eigen, indem er selbst von einem zweiten Holocaust sprach, der „die Abschaffung der Menschheit in der jetzigen Ausprägung“ beinhalte.

Das Gericht bewertete dies als „unerträgliche Verharmlosung des Holocaust“, sprach aber Bhakdi dennoch frei, da es an der Verhetzung fehle. Er habe seinen Vortrag als Kandidat im Wahlkampf ruhig und sachlich vorgetragen und niemand zu illegalen Taten angestachelt. Er forderte die Zuhörer lediglich zu sachlichen Gesprächen mit Ärzten und Politikern auf.

Der Ausgang des Prozesses am Landgericht Kiel ist ungewiss. Verharmlosung des Holocaust ist ein Straftatbestand, der erst in den 90er Jahren eingeführt und 2022 auf Veranlassung der EU durch weitere Tatbestände ergänzt wurde. Ursprünglich sollte der Volksverhetzungsparagraph die Opfer des Nationalsozialismus vor einer weiteren Verhöhnung schützen. Die jetzige Einführung und Verschärfung des Paragraphen zielt aber mehr auf den Meinungskampf. Dieser soll vor zu starker Vergiftung bewahrt oder vielleicht sogar in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Der Paragraph gibt viel Spielraum für die Bewertung. Kaum jemand weiß deshalb, wann er sich mit welcher Äußerung strafbar macht. Gerade diese Unbestimmtheit führt zu einer problematischen Einschränkung der Meinungsfreiheit.

„Der Weg der Wahrheit“

Am 1. November 2026 wird Bhakdi 80 Jahre alt. Ein großer Teil seines Lebens war der wissenschaftlichen Forschung, der Lehre und der Medizin gewidmet. Seine zahlreichen Veröffentlichungen und wissenschaftlichen Auszeichnungen zeugen von einer bemerkenswerten Lebensleistung.

Seine öffentlichen Stellungnahmen während der Corona-Zeit haben Kontroversen ausgelöst, die bis heute anhalten. Gerade mit seinen vom allgemeinen Kurs abweichenden Auffassungen über die mRNA-Impfung und über die Corona-Maßnahmen und in der Art und Weise, wie er sie vertrat, war er für viele ein bedeutender Halt in einer schweren Zeit. Bemerkenswert ist die Spannung zwischen seiner wissenschaftlichen Kompetenz und seinen kämpferischen Ambitionen, wie sie Heinz Grill herausgearbeitet und in einem Interview dargelegt hat.

Wer sich ein eigenes Bild von Sucharit Bhakdis Persönlichkeit, seinem Lebensweg und seinen wissenschaftlichen Leistungen machen möchte, findet in seinem Buch Der Weg der Wahrheit (Kamasha Verlag) eine weiterführende persönliche Darstellung.

Quellen

Quellen
↑1 In der Zeit der Vogelgrippe, 2006, wurden von Wissenschaftlern bis zu 40 Millionen Todesfälle prognostiziert. Es kam aber weltweit nur zu einigen Hundert bestätigten Todesfällen.
↑2 Hier einige seiner Prognosen, die größtenteils wissenschaftlich bestätigt wurden, aber dennoch von den Behörden in ihrer gesundheitlichen Auswirkung anders bewertet wurden als von Bhakdi.

  1. Impfstoffe und Spikes bleiben nicht im Oberarm, sondern verteilen sich, (bestätigt)
  2. Wenn Körperzellen Spike-Proteine bilden, dann werden auch sie selbst vom Immunsystem angegriffen, (nicht bestätigt, aber nach wie vor plausibel)
  3. Die mRNA-Impfung führt zu Entzündungen, Gerinnseln und Schädigung der Gefäßwände → Thrombosen, Myokarditis/ Perikarditis in den Gefäßen. (bestätigt)
  4. In den Lymphzellen kommt es zum „Bruderkampf“ der Immunzellen und zur Gewebezerstörung, (Phänomen bestätigt, aber nicht als schwerwiegend bewertet)
  5. Impfung könnte bei späterer Infektion die Krankheit verschlimmern, (nicht bestätigt)
  6. Impfung schützt nicht vor Übertragung an den Schleimhäuten und verhindert keine Ansteckung, (bestätigt)
  7. Menschen besitzen schon Immunität durch frühere Coron-Vireninfektionen, (bestätigt)
↑3 Bhakdi, Offener Brief an die Bundeskanzlerin vom 26.3.2020
↑4 Studie von Kevin McKernan zu den DNA-Verunreinigungen in den Impfstoffen
Interview zu den Ergebnissen der Studie.
Pfizers Antwort auf die Anfrage der EMA.
↑5 Siehe YouTube-Video: „Ich wollte in Deutschland sterben – jetzt will ich nur noch weg“ 18:41
↑6 Eine weiterführende spirituelle Betrachtung dieser kämpferischen Seite seiner Persönlichkeit entwickelt Heinz Grill im Video „Licht auf Bhakdi“. Dabei stellt er auch einen Zusammenhang mit möglichen Neigungen aus einer früheren Inkarnation her.
↑7 Siehe Pandemiebekämpfung: Der israelische Sonderweg im Deutschen Ärzteblatt, Ausgabe 14/2021

 

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