Interview mit Heinz Grill in der SZ !


Nachdem die SZ auf ihren drei Seiten langen Artikel zahlreiche Korrekturen und Richtigstellungen erhalten hat, rudern die beiden Journalisten nun in ihrem unlängst veröffentlichten Podcast deutlich zurück. Es sei ihnen fern gelegen, Heinz Grill einer Straftat zu bezichtigen. Vielmehr sei sein Leben selbst auf höchst fragwürdigen Weise durch Christine B. aufs Spiel gesetzt worden. Die Journalisten geben auch zu, ihren Artikel verfasst zu habe, ohne im Vorfeld mit Heinz Grill persönlich gesprochen oder sich wenigstens ihm gegenüber zu erkennen gegeben zu haben.

Verehrte Journalisten der SZ! Warum holen Sie das nicht nach? Warum führen Sie nicht ein ordentliches Interview mit dem Betroffenen selbst? Warum sprechen Sie nicht erst einmal mit Heinz Grill, bevor Sie weiter über ihn sprechen und schreiben? Ohne die andere Seite gehört zu haben, sind ihre Informationen ohnehin so einseitig, dass sie den Mindeststandards journalistischer Recherche kaum genügen und über kurz oder lang keinen Bestand haben werden. Fragen Sie um ein Interview an oder melden Sie sich bei mir, wenn ich eines vermitteln soll!

Bis dahhin lohnt sich auch einmal die Reportag im ZDF anzuschauen, die zu einem Gegenteligen ergebnis kommt.
Der Fall Klaus Oppermann Teil 1
Der Fall Klaus Oppermann Teil 2

Stephan Wunderlich

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