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„[Ich bin ] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ (Goethes Faust)
In der neuesten 95-seitigen Diffamierungs-Kampagne von Uwe Burka und Anneke Schamann unterstellen die beiden nun plötzlich mir, ich würde sie für die „Inkarnation des Bösen“ ansehen und deshalb ihre Vernichtung planen.
Hierzu kann ich nur sagen, dass die beiden sich wohl etwas zu wichtig nehmen. Ich halte sie nicht für die „Inkarnation des Bösen“, weder den Herrn noch die Dame noch sonst jemanden. Und ich hege auch keinerlei Absicht, das Böse vernichten zu wollen. Zum einen, weil es nicht möglich ist, das Böse zu vernichten, und zum anderen, weil es keinen Sinn macht, denn das Böse hat seinen Platz und seine Aufgabe in der Welt.
Das Böse, wenn es schon da ist, sollte man nutzen, denn es fördert die Inspirationskraft des Menschen. Und gerade wenn man mit Diffamierungen angegriffen wird, so ist das nicht immer von Nachteil, weil man auf diese Weise mehr Bewusstsein im Leben entwickeln kann.
Insgesamt denke ich, dass man solchen Kampagnen aber nicht zu viel Beachtung schenken sollte, da es sich einfach nicht lohnt. Sie erscheinen nur wie verzweifelte, aber völlig untaugliche Versuche, wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Wenn es dennoch Diskussionen gibt, dann nur deshalb, weil die beiden mir mutwillig meine Urheber- und Verlagsrechte streitig machen.