Hat die Pandemie uns im Griff?


Die Pandemie hat uns im Griff. Sie wird uns noch lange beschäftigen. Es geht darum, unser Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen.“ (Angela Merkel)

Stimmt das wirklich? Hat uns tatsächlich eine Pandemie im Griff und geht es wirklich um unsere Gesundheit? Oder geht es um etwas ganz anderes, von dem wir vielleicht noch gar nicht wissen, was es ist?

Zunächst stellt sich die Frage, was eine Pandemie überhaupt ist?

Nach der Definition des Robert-Koch-Instituts ist eine Pandemie „eine neu, aber zeitlich begrenzt in Erscheinung tretende, weltweite starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und i.d.R. auch mit schweren Krankheitsverläufen.“

Schon hier werden wir stutzig. Handelt es sich bei Corona wirklich um eine neue Krankheit? Husten, Schnupfen, Fieber, Geruchs- und Geschmacksstörung, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, all das kennen wir auch von den üblichen Erkältungskrankheiten. Auch virale Lungenentzündungen und Atemwegserkrankungen sind bekannt und sogar eine der häufigsten Todesursachen. Manche Ärzte sprechen zwar bei Coronapatienten von teilweise hartnäckigeren und schwereren Verläufen, als bei den sonst üblichen Atemwegserkrankungen. Andere Ärzte aber machen hierfür vor allem übertriebene Therapien verantwortlich, die häufig nach einem positiven PCR-Test unternommen werden („Mit Kanonen auf Spatzen schießen“ Claus Köhnlein). Eine eindeutige und sich klar abgrenzende Symptomatik, wie wir sie z.B. bei Masern kennen, lässt sich bei Corona-Infektionen nicht ausmachen. Neu ist deshalb wohl nicht die Krankheit, sondern dass wir seit fast einem Jahr gesunde wie kranke Menschen auf Corona-Viren testen.

Viele Bürger vermuten deshalb, dass es sich gar nicht um eine neue Krankheit handelt, sondern dass bekannte Krankheiten durch einen PCR-Test neu etikettiert werden.

Ohne Zweifel hat das Testaufkommen gigantisch zugenommen. Allein in Deutschland werden wöchentlich rund 1,5 Millionen PCR-Labortests vorgenommen. Hinzukommt eine Flut an Schnelltests in den Kliniken, Altenheimen und Betrieben. Natürlich finden sich in den Tests immer wieder Bestandteile, die auf das Vorhandensein eines Virus hindeuten. Der Test sagt aber nichts aus über die tatsächliche Virusbelastung und er sagt vor allem nichts aus, ob jemand tatsächlich erkrankt ist oder nicht. 85 % der positiv Getesteten haben keinerlei nennenswerte Symptome. Nur ein geringer Anteil von etwa 4 % der Personen muss überhaupt klinisch behandelt werden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch beim Blick auf die Belegung der Intensivbetten keine Zunahme zu verzeichnen ist (rot). Nur der Anteil der PCR-Positiven nimmt zu (blau). Auch dies legt die Vermutung nahe, dass nicht die Erkrankungen zunehmen, sondern nur anders bezeichnet werden.

Aber ganz gleich, ob es nun eine spezifische Corona-Krankheit gibt oder nicht, wir haben uns schon daran gewöhnt, bei positiven PCR-Tests von Krankheitsfällen zu sprechen, obwohl diese Menschen in den meisten Fällen gar nicht krank sind. Und wir sind schon glücklich, wenn wir die Zahl der „Genesenen“ lesen, obwohl diese Menschen in den meisten Fällen gar nicht krank waren und deshalb auch nicht genesen können.

Bei einer wirklichen Pandemie müssten wir nicht gesunde Menschen als Krankheitsfälle definieren, sondern wir würden auch ohne diese Tricks eine signifikante Zunahme an Erkrankungen feststellen.

Schauen wir deshalb, was das RKI dazu sagt:

Das GrippeWeb ist ein Projekt des RKI, das seit 2011 die wöchentliche Zahl der Atemwegserkrankungen (ARE) in der Bevölkerung erfasst. Hierzu wurden mehr als 12.000 Personen registriert. Diese werden wöchentlich per E-Mail zu Atemwegsbeschwerden und Arztbesuchen befragt. Das RKI schreibt in seinem Epidemiologischen Bulletin vom Juni 2017 zu dieser Erhebung. „Es ist ein robustes System, welches Daten generiert, die auf die in Deutschland lebende Bevölkerung übertragbar sind. (…) Es werden nicht nur Grippewellen abgebildet, sondern das System vermag auch zu zeigen, wie häufig akute Atemwegserkrankungen bei Personen verschiedenen Alters im Laufe eines Jahres auftreten.“

Die schwarze Linie zeigt die Rate der von Atemwegserkrankungen Betroffenen über das gesamte Jahr 2020. Die gelbe und hellblaue Linie bilden die Jahre davor ab.

Wir sehen 2020 keinerlei Anstieg der Atemwegserkrankungen gegenüber den Vorjahren. Wir sehen sogar einen deutlichen Rückgang.

Und wie sieht es mit den Sterbefällen aus im Jahr der „größten Pandemie aller Zeiten“? Beim Statistischen Bundesamt können wir uns über die Sterberate erkundigen. Die rote Linie zeigt die Todesrate, die zwischen etwa 15.000 Todesfälle im Sommer und 27.000 im Winter pro Woche schwankt. Wir können an der roten Linie die wöchentlichen Schwankungen der Todesrate von 2016 bis 2020 verfolgen.

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Auch hier sehen wir für 2020 keinerlei Anstieg an Todesfällen zu den Vorjahren.

Eine Pandemie sieht nach meinem Verständnis anders aus. Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass Zahlen immer auch unterschiedlich interpretiert werden können. Es handelt sich hier um meine Sicht der Dinge und um meine Interpretation der Daten.

In den Medien werden Sie nichts von einer Übersterblichkeit 2020 in Deutschland lesen. Stattdessen werden Todeszahlen aus den USA, Spanien oder aus kleineren Landkreisen wie Rosenheim präsentiert werden.

Heute (21.12.2020) habe ich beispielsweise in den Nachrichten gehört, dass der bayerische Innenminister Hermann das Statistische Jahrbuch 2020 für Bayern herausgegeben hat und dass dieses Jahrbuch sehr wohl eine Übersterblichkeit konstatiert. Aber eben nicht für Deutschland oder ganz Bayern, sondern nur für Rosenheim und einen weiteren Landkreis. Je nachdem wo man hinblickt, findet man eben auch gerade das, was man finden möchte. Es bleibt also dem Einzelnen nicht erspart, sich selbst eine Sicht der Dinge zu erarbeiten.

Aus meinem Blickwinkel und mit den Daten (nicht Interpretationen), die mir vom RKI und vom Statistischen Bundesamt vorliegen, kann ich einfach keine Pandemie von nationaler Tragweite feststellen. Auch nicht im Sinne der Definition des RKI mit „hohen Erkrankungszahlen und i.d.R. auch mit schweren Krankheitsverläufen.“ (s.o)

Kann es eine künstlich generierte Scheinpandemie geben?

Wir haben also keine Pandemie mit einer besonders großen Bedrohungslage für die gesamte Bevölkerung, sondern wir haben etwas völlig anderes. Wir haben eine „künstlich generierte Scheinpandemie“. Wir haben eine „Fake-Pandemie“, die nur durch einen großen medialen Aufwand aufrechterhalten werden kann, denn es sind die täglichen immer gleichen „Nachrichten“ in den Medien, die diese Pandemiestimmung aufrechterhalten.

Wir wissen aus der Soziologie, dass eine enorme manipulative Kraft entsteht, wenn auf allen Kanälen immer und immer wieder die gleichen Meldungen kommen. Menschen übernehmen Aussagen, die häufig wiederholt werden auch dann, wenn sie wissen, dass sie falsch sind. Das ist ein psychologischer Effekt, der in Studien belegt ist. Wenn Menschen bei abweichender Meinung sogar aus dem Arbeits- und Gesellschaftsleben ausgeschlossen werden, wenn sie diffamiert, geächtet und ihre Äußerungen von den großen Medienkanälen wie YouTube und Facebook gelöscht werden, dann verstärkt sich die Wirkung der Medienmanipulation. Es wächst die Angst, seine Meinung überhaupt noch ungestraft äußern zu können.

Würde die sogenannte „Pandemie“ auf Wahrheit und Fakten beruhen, dann könnte man Gegenmeinungen „ertragen“, man müsste die Kritiker nicht als Idioten, Aluhutträger, Rechtsradikale oder Verschwörungstheoretiker klassifizieren und aus dem Diskurs ausschließen, sondern könnte ihnen sachlich und argumentativ begegnen. Man könnte miteinander sprechen, Argumente austauschen. Die Lager wären nicht so gespalten und die Menschen würden in der gemeinsamen Not mehr zusammenstehen. Diese „Pandemie“ beruht aber nicht auf Fakten und Wahrheit, sondern auf ganz anderen Grundlagen und diese gilt es zu erforschen.

Wenn wir von einer Scheinpandemie sprechen, dann müssen wir uns auch der Frage stellen, wie eine solche Scheinpandemie weltweit entstehen kann? Gibt es Personen, Interessen und Motive, die hierfür verantwortlich sind? Wie können wir zu tragfähigen Erklärungen kommen, ohne uns in Spekulationen zu verlieren?

Natürlich gibt schon sehr viele ausgezeichnete Analysen. Beispielsweise das Buch von Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise. Oder die Analysen von Dr. Christian Kreis und Ernst Wolf zu den wirtschaftlichen Faktoren der Coronakrise.

Meine Analyse betrifft aber nicht die wirtschaftlichen oder soziologischen Hintergründe, sondern die spirituell-geistigen. Denn jedes Phänomen – und diese Coronakrise ist ein markantes Phänomen – besitzt auch eine geistige Ursache und einen spirituellen Hintergrund, der konkret erforscht werden kann. Diesen spirituellen Hintergrund möchte ich in einem nächsten Artikel näher beleuchten.

 

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